Im letzten Text, habe ich versucht die Yin und Yang Symbolik auf eine mehr praktische, und schamanisch fokussierten Art näher zubringen. In diesem Text möchte ich kurz auf die Ähnlichkeit zwischen westlichen analogem Denken und dem ursprünglich chinesischen Denken darstellen. Dazu möchte ich Bezug nehmen auf die Tabula Smaragdina.
Hierzu die beschreibung aus Wikipedia:
"Die Tabula Smaragdina (lat. für „smaragdene Tafel") ist ein traditionell dem Hermes Trismegistos zugeschriebener Text, der die philosophische Basis der Hermetik bildet und der als Grundlagentext der Alchemie gilt."
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Morgan Spurlock ist bekannt dafür, recht gute Dokumentarfilme auf die Beine stellen zu können, denen es weder an Sarkasmus, noch an Ironie fehlt. Die Kunst jedoch, ist, einen Dokumentarfilm so hin zu kriegen, dass während dem Schauen eine ständige kleine Steigerung geschieht. Diese Steigerung ist im Film Super Size Me vorhanden und mit jeder Minute die vergeht, werden die Inhalte unglaublicher und unfassbarer. Die meisten unter Euch werden den Film kennen, denn es ist eines der wenige, die auch auf Deutsch ausgestrahlt wurde und wahrscheinlich die Dokumentation über Fastfood schlecht hin, die ihn auch sehr bekannt gemacht hat.
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Dass das Hexentum derzeit im deutschsprachigen Raum nicht mehr unbedingt in den Bereich der „trendigen Spiritualität“ fällt, wäre eigentlich ein Segen als es diesen tiefgehenden und lebendigen Mysterienpfad von jener Oberflächlichkeit befreit, die dank „Charmed“ und „Buffy“ Anfang 2000 für einen regelrechten Boom sorgte und die viele für den Weg der Hexen und Wicca begeisterte. Dass die Vorstellung dieser Neueinsteiger sich dabei oft an völlig unrealistischen Darstellungen von Magie und Energiearbeit orientierte, war denn wohl auch der Grund warum so manche/r sich auch rasch wieder aus der Szene verabschiedete und zu neuen, „vielversprechenden“ Ufern aufbrach, die einem raschen Reichtum, ewige Liebe, unbeschwertes Leben und vor allem rundum Glück versprachen. Dennoch hatte der Boom einen grossen Vorteil: das Bild von Hexen änderte sich durch den offenen Umgang und auch Wicca, die initiatorische Religion im Hexentum, erhielt Aufmerksamkeit. Langsam begann sich ein neues Bild dieser rituell arbeitenden Männer und Frauen zu manifestieren, welches bis heute einen vorurteilsfreieren Blick der Gesellschaft zur Folge hat.
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Nachdem mein erster Beitrag „Meine Unbequeme Wahrheit (Teil I)“ in die fantastischen Gründe der Welten des Internets eingegangen ist, war es spannend zu erleben, was die Leute mit meinen Phantastereien machen. Die vielen Antworten die ich öffentlich, sei es in Facebook, oder anderen Social Networks, wie auch per private Nachricht und E-Mail bekommen habe, hatten einen signifikanten Nenner. Nur eine einzige Person erzählte mir von dem, was sie für möglich hält. Alle andern erklärten mir nur was und warum dies alles nicht geht und wieso es nicht so sei.
Es ist spannend dieses Selbstkontemplativ zu betrachten, wo und wie stark, diese und ähnliche negative Prägung, nach wie vor am Wirken ist.
Ich gehe nun weiter zur Episode VIII, es ist ein kleiner Sprung in den Episoden nach vorne, denn ich stellte fest, dass ich vor einem ähnlichen Problem stehe wie George Lukas damals, als er die ersten Star Wars Filme drehte und bei Episode IV beginnen musste, da die Filmtechnik noch keine Umsetzung seiner Muse fand.
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Wir laufen die Mauer entlang und konzentrieren uns auf die Koordinaten die wir zur Hand haben. Da vorne müsste es sein, sehr wahrscheinlich direkt in einem Geheimfach, hinter einem Stein, in der Mauer. Doch es befinden sich zu viele Menschen an diesem Ort, sogenannte Muggles, was bedeutet, dass wir uns gedulden müssen! Der Typ da vorne scheint seltsam, denn er läuft den Weg hoch und runter und schaut immer wieder auf sein Handy. Das ist mehr als verdächtig: An einem solchen Ort trifft man sich nicht, er muss einer von uns sein. Da es unmöglich ist bei diesem Menschenaufkommen die Mauer zu durchsuchen und die kleine Box heraus zu ziehen, müssen wir vom Weg aus schauen, welcher Stein von den restlichen abweicht - Und schon findet ihn meine Frau! Also geht sie zu der Mauer und gräbt die Box hervor, während ich davor stehe und so tue, als würde ich etwas in meinem Rucksack suchen. Sie hat die Box, wir setzen uns hin und tragen uns im Logbuch ein. Mittlerweile ist auch der verdächtige Mann wieder vorbei gelaufen und winkt uns mit seinem GPS Gerät zu, er macht es sich dann auf einer Bank gemütlich und wartet, bis wir fertig sind. Wir verstecken die Box wieder in die Mauer, ganz unauffällig und gehen wieder zum Gehweg runter. Wir winken dem Kollegen zu, er winkt zurück und macht sich auf dem Weg zum Versteck.
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Viele laufen mit dem Yin und Yang Zeichen dem Tai chi Symbol rum.. In der Chinesischen Medizin gilt es als die Grundlage überhaupt. Einige stelle gar dar, das es die Grundlager ihrer Philosophie ist. Aber wenn man genauer hinschaut, und nachfragt sind die Konzepte sehr schwammig ,die dann einem präsentiert werden. Am eindrucksvollsten war diese Diskrepanz in meiner Akupunkturausbildung zu sehen. Dort hieß es am Anfang, dass alles was wir hier machen, auf Yin und Yang aufbauen würde. Doch nachdem das gesagt war, war es das auch schon fast. Irgendwann mal tauchten Yin und Yang als Diagnose auf, doch in einer Art die mich irritierte. Yin und Yang wurden verstofflicht. Es gab zu viel Yin oder Yang. Wenn es hoch kam, hört man noch das ist Yin oder Yang, aber auch hier Sinn eines Adjektivs wie grün oder weiß . Dies ging und geht aber an der Mächtigkeit und Absicht dieser Symbole weit vorbei. Ich weiß, dass ich mich mit dieser Meinung wahrscheinlich gegen den Mainstream der Sinologeen stelle, aber ich befinde mich in guter Gesellschaft. Wolf Dieter Storl setzt z.B das Dao De Ging einer mythischen Figur wie Lao Tse in eine schamanistischen Kontext. Und das mit Fug und recht. Das Yin/Yang Symbol ist von seiner ganzen Kraft und Aussage her ein Schamanistisches Symbol. Es ist in höchster Vollendung die Kombination schamanistischen Naturerlebens/Denkens und abstrakter Modellbildung. Zu einer Zeit in dem auf dem Gebiet des heutigen Chinas ein Hochkultur existierte in der schamanische Weltanschauung, Bestandteil eben dieser war. Die Spuren sind deutlich. Fu Xi der mystische König der Chinesen trägt Merkmale eines Schamanen, die noch in der Ritualen der Anrufung der Ahnen bei den Chinesischen Kaisern zu sehen sind. Der religiöse Daoismus zeigt deutlich, bis heute, die Ahnen und Geisterverehrung. Das Feng Shui beinhaltet Techniken die Geister so ins Haus einzuladen, dass sie Wohlstand und Gesundheit bringen.
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